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Break-even- rechner.

Geben Sie Ihre monatlichen Fixkosten, den durchschnittlichen Umsatz pro Gast und die variablen Kosten pro Gast ein. Wir berechnen, wie viele Gäste Sie pro Tag benötigen, um die Gewinnschwelle zu erreichen — und den dazugehörigen Umsatz. Keine Anmeldung, keine E-Mail — nur die Zahl.

Sofortiges ErgebnisKeine Anmeldung฿ oder jede Währung
Ihr Betrieb
Miete, festangestelltes Personal, Nebenkosten, Software
$
Was ein Gast im Durchschnitt ausgibt
$
Wareneinsatz + Stundenlöhne, als % der Ausgabe
%
Wie viele Tage Sie geöffnet haben
d

Tipp: Variable Kosten sind alles, was mit der Gästezahl skaliert — Zutaten sowie stundenweise bezahltes Küchen- und Servicepersonal. Festangestellte und Miete gehören zu den Fixkosten.

Optional

ErgebnisBreak-even
Gäste / Tag für den Break-even
78
Umsatz / Tag
$32,389

Deckungsbeitrag / Gast
$160
Gäste / Monat
2,006

Mit $320,000 Fixkosten im Monat und $160 Deckungsbeitrag pro Gast benötigen Sie etwa 78 Gäste pro Tag über 26 Öffnungstage, um den Break-even zu erreichen.

Nur Schätzungen. Dies ist ein operativer Break-even auf Deckungsbeitrag vs. Fixkosten — er enthält keine Steuern, Kreditrückzahlungen oder Inhaberentnahmen. Kombinieren Sie ihn mit Ihrer vollständigen G&V.

Die Kurzfassung

So lesen Sie Ihre Zahl.

So funktioniert's

  1. Addieren Sie Ihre Fixkosten für den Monat — Miete, festangestelltes Personal, Nebenkosten, Software. Alles, was sich nicht mit der Gästezahl ändert.
  2. Geben Sie den durchschnittlichen Umsatz pro Gast und die variablen Kosten pro Gast als % ein (Zutaten + Stundenlöhne).
  3. Lesen Sie die Gäste pro Tag: Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag pro Gast ÷ Öffnungstage. Der Deckungsbeitrag ist das, was jeder Gast nach den variablen Kosten übrig lässt.
  4. Vergleichen Sie das mit den Gästen, die Sie tatsächlich haben. Die Lücke ist Ihr Gewinn — oder die noch zu leistende Arbeit.

Fix vs. variabel, kurz erklärt

Die Aufteilung ist der Kern der Break-even-Rechnung. Bringen Sie sie ungefähr richtig hin:

  • Fix — Miete, festangestellte Manager, Versicherung, Software, Grundversorgung. Fällt an, ob Sie 10 oder 200 Gäste bewirten.
  • Variabel — Zutaten und stundenweise bezahltes Küchen-/Servicepersonal. Skaliert mit jedem bedienten Gast.
  • Deckungsbeitrag — durchschnittlicher Umsatz minus variable Kosten. Das ist, was jeder Gast zu Fixkosten und Gewinn beiträgt.

Ein höherer Deckungsbeitrag pro Gast bedeutet weniger Gäste bis zur Gewinnschwelle.

Fragen zum Break-even

Gut zu wissen.

Die Zahlen hinter der Zahl — und wo dieser Rechner an seine Grenzen kommt.

Kosten, die unabhängig von Ihrer Auslastung gleich bleiben: Miete, festangestellte Manager, Versicherung, Software-Abonnements und Grundversorgung. Wenn Sie es an einem toten Dienstag trotzdem zahlen würden, ist es fix. Zutaten und Stundenlöhne bewegen sich mit der Gästezahl, sind also variabel.
Zunächst berechnen wir den Deckungsbeitrag pro Gast: durchschnittlicher Umsatz × (1 − variable Kosten %). Dann Break-even-Gäste pro Monat = Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag pro Gast, und Gäste pro Tag = das geteilt durch Ihre Öffnungstage. Das ist der Punkt, an dem der gesamte Deckungsbeitrag genau die Fixkosten deckt.
Dann ist der Deckungsbeitrag pro Gast null oder negativ, und es gibt keine Gewinnschwelle — jeder Gast verliert Geld noch vor den Fixkosten. Die Lösung ist strukturell: den durchschnittlichen Umsatz erhöhen (Preisbildung, Upselling, Menümix) oder variable Kosten senken (Wareneinsatz, Stundenlöhne), bis jeder Gast etwas beiträgt.
Nein. Dies ist ein operativer Break-even auf Deckungsbeitrag vs. Fixkosten. Steuern, Kreditrückzahlungen und Inhaberentnahmen liegen darunter — sobald Sie den Break-even überschreiten, finanziert der Deckungsbeitrag jedes weiteren Gasts diese und Ihren Gewinn.
Vom Break-even zum Gewinn

Kennen Sie Ihre Zahl — und übertreffen Sie sie.

Dieser Rechner findet den Boden. Papaya hilft Ihnen, ihn zu übertreffen — vollere Schichten in ruhigen Zeiten, ein strafferer Wareneinsatz und ein wöchentlicher Überblick über die Zahlen, die Gästezahlen bewegen.